Jahresrückblick 2018 in Bildern

Kein Umzug, kein Stellenwechsel, nach vier sehr aufregenden mal ein ruhigeres Jahr? Abwechslungsreich war es auf jeden Fall.

Meine winterliche Laufpiste auf der Herrenhäuser Allee, trübe, kalt und immer wieder etwas Schnee. Trotzdem gewöhne ich mich mehr und mehr ans Laufen.

Wir verkaufen unser Auto und haben seither keins mehr, wir brauchen es einfach nicht mehr, ab und zu Carsharing reicht völlig. Ein Einschnitt nach 38 Jahren.

Berlin, zum ersten. Zeitkonferenz der Allianz für den freien Sonntag. Eins meiner Themen.

Ein Bild von der wunderbaren Schmetterlingsausstellung im Berggarten.

Ein Seminar zur Wirtschaftsethik, das mein Kollege Stephan Eimterbäumer regelmäßig im Kloster Bursfelde anbietet. Diesmal bin ich dabei, an einem nebligen und sehr stillen Wintertag.Gerechtigkeit, das Thema treibt mich und uns um im KDA. Wir gucken in einer Kooperationsveranstaltung mal auf Skandinavien und Deutschland im Blick auf Ungleichheit und Daseinsvorsorge. Macht nachdenklich.

Ein kleiner Wochenendausflug nach Wernigerode Anfang März. Sehr schön, nur noch ziemlich frisch.

Ein echtes Highlight: #mahlganzanders am Gründonnerstag in der City von Hannover. Ich war Thaddäus. 

Mein erster 10-Kilometerlauf am Marathonwochenende in Hannover. Schon ein Erlebnis, die Zeit ist völlig unwichtig.

Berlin, zum zweiten. Ich fahre zum tazlab, das in diesem Jahr unter der Überschrift „Zur Zukunft der Arbeit“ stattfindet. Sehr viele spannende Vorträge und Diskussionen.

Am 1. Mai stehen wir auf dem DGB-Fest, in diesem Jahr mit der Wagenkirche des KDA Bayern.

Im Mai haben wir Ulrich Kasparick zu Gast in Hannover, er hält uns einen eindringlichen Vortrag zu seinem Engagement, die Großelterngeneration für den Klimaschutz zu gewinnen.

Ein wenig Karl Marx muss sein, immerhin wäre er in diesem Jahr 200 geworden 😉 (Berlin, zum dritten übrigens.)

Nach etlichen Jahren machen wir mal wieder Urlaub in Meran, erstmals ohne Auto. Wandern, lesen und ausruhen steht auf dem Programm.

Auf dem Rückweg besuchen wir eine Verwandte von mir in München. Im beginnenden Hitzesommer gilt es frühmorgens zu laufen, hier ein Foto von einer Runde auf der Theresienwiese.

Direkt nach Ende des Urlaubs geht es für zwei Tage auf die Tarmstedter Ausstellung, einer landwirtschaftliche Messe. Schon eine ganz besondere Erfahrung.

Es ist immer noch heiß, aber abends, auf dem Kleinen Fest in den Herrenhäuser Gärten lässt es sich gut aushalten und den faszinierenden Darbietungen der Künstler/innen zuschauen.

Den Blutmond habe ich nicht so wirklich gesehen, es war zu dunstig. Trotzdem war der Abend auf dem Kronsberg schon etwas besonderes.

Einen Vortrag halte ich auf einem Bildungsurlaub in Potshausen, am nächsten Tag begleite ich die Gruppe bei einer Hafenrundfahrt in Emden und Gesprächen mit Beschäftigten des Hafens. Das war spannend.

Auch in diesen Jahr wieder ein Highlight im Sommer: Das Sommerfest der Unternehmerverbände im Strandbad am Maschsee.

Während der Vakanz unserer Stelle Kirche und Handwerk nehme ich an verschiedenen Veranstaltungen mit Handwerksleuten teil, halte einen Vortrag über „Werte handwerklicher Arbeit“ und komme so unter anderen nach vielen Jahren wieder nach Frankfurt an der Oder…

… und nach Müllrose zur Orgelbaufirma Sauer, die wir seinerzeit mit dem KDA Duisburg auch schon mal besucht haben (Müllrose war die Partnergemeinde meiner Kirchengemeinde) Schon interessant, was sich in den 15 Jahren getan hat.

Und noch eine Reise in die Vergangenheit: Anfang September wird das neue Gemeindezentrum der Ev. Kirchengemeinde Götterswickerhamm eingeweiht, dass ich noch mit geplant hatte. Da wollte ich auf jeden Fall dabei sein.

Ein paar Tage später bin ich in Berlin, zum vierten und nehme an einem 10 Kilometerlauf teil, vom Schloss Charlottenburg zum Zoo und wieder zurück, Tolles Wetter, entspannte Runde. (Berlin, zum fünften – vom vierten Mal habe ich kein Foto, das war der Marathonsonntag, an dem unsere Zwillinge mit gelaufen sind.)

Ich erfülle mir einen langjährigen Traum und fahre von Stendal die Elbe mit dem Rad hinunter bis nach Dresden. Ausgangs des Hitzesommers eine sehr zwiespältige Erfahrung. Hier stehe ich im Flussbett der Elbe in Magdeburg.

Zum ersten Mal überhaupt bin ich in Dresden, bei wunderbarem Wetter gelingen ein paar schöne Aufnahmen. Der Tiefpunkt ist erreicht, als ich unverhofft in eine Montagsdemonstration von Pegida gerate. Das war eine Mischung aus grausam, gruselig, peinlich und erschreckend.

Wieder einmal in Paris mit meinen alten Kolleg/innen aus Duisburg. Macht Spaß, an Diskussionsstränge aus früheren Jahren anknüpfen zu können.

Ich hole die Ausstellung „Erinnern gibt Zukunft“ nach Hannover in die IG BCE-Zentrale und nach Osnabrück ins DGB-Haus. Ein Teil auch meiner Geschichte wird so lebendig.

Ich traue mich kaum es zu sagen, aber im Oktober bin ich gleich zweimal in Paris gewesen, diese Tour mache ich mit meinem Team aus dem Fachbereich Kirche. Wirtschaft. Arbeitswelt.

Am Ewigkeitssonntag fahren wir nach Wetzlar und besuchen den Gottesdienst und das Grab meiner Eltern. Ein Jahr ist nun der Tod meines Vaters her…

In der Woche vor dem 1. Advent bin ich in Bochum zu einer Tagung, von dort aus fahre ich nach Bonn, wo Peter Mörbel, Referent in der Akademie Rheinland und zuständig für Fragen von Wirtschaft und Arbeitswelt, in den Ruhestand verabschiedet wird. Ich sehe etliche ältere Herren (und einige Damen) nach Jahren erstmals wieder, auch eine zwiespältige Erfahrung.

Zwei Tage vor Weihnachten überlässt mir ein Kollege seine Eintracht-Dauerkarte und ich fahre zum Spiel gegen die Bayern. Die gewinnen zwar, aber die Stimmung im Stadion ist schon grandios.

Das ereignisreiche Jahr endete diesmal an Weihnachten in Berlin, erstmals seit über dreißig Jahren waren wir Heilig Abend nicht zuhause., sondern die Familie traf sich in Berlin, Das obligatorische Foto vom – diesmal etwas zerrupft wirkenden Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor musste einfach sein … (Berlin, zum sechsten und letzten Mal)

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