Ab nach Hause! Gedanken zu Ostern über Matthäus 28

Ab nach Hause! Gedanken zu Ostern über Matthäus 28

(Gedanken zum Predigttext.
Ohne die Notwendigkeit, am Ende eine Predigt haben zu müssen.
Daher spielerisch, fließend, fragmentarisch, unfertig…)

I
Sie haben ihren Alltag hinter sich gelassen.
Männer und Frauen, vielleicht auch Kinder, wer weiß.
Er will in die große Stadt.
Ins Zentrum.
Der Macht.
Sie ziehen mit ihm.
Gern, denn sie hoffen.
Dass er König wird.
Oder das Ende der Zeit anbricht.
Oder…
… dass einfach ihr mausgrauer Alltag vorbei ist.
Etwas Neues beginnt.
Das Hoffnung gibt.
So sind sie unterwegs, die lange Strecke.
Andere schließen sich ihnen an auf dem Weg.
Er lässt es zu, ist mit seinen Gedanken ganz woanders.
Sie sehen es nicht.
Hören nicht, was er sagt.
Können es nicht, wollen es nicht.

II
So kommen sie an.
Triumphal der Einzug.
Adrenalin pur.
Dann die eiskalte Dusche.
Verhaftung, Prozess, Hinrichtung, Beerdigung.
Ernüchterung.
Aus Jubel wird Angst.
Aus Tanz Verstecken.
Träume platzen.
Auseinander fliegt die Hoffnungsgemeinschaft.

III
Nur ein paar Frauen machen sich auf den Weg zum Grab.
Sie wissen, was sich gehört.
Trauen sich was.
Und hören:
Er ist nicht tot.
Er ist auferstanden.
Geht nach Galiläa, dort werdet ihr in sehen.
In die Heimat.
Zurück in den Alltag.
Ab nach Hause.

IV
Heimat hat einen schlechten Klang.
Und Alltag noch mehr, wie langweilig.
Und zuhause, ach, zwei Zimmer Küche Bad…
Der Kampf ums Überleben.
Mit dem Geld auskommen.
Angst vor dem Briefträger.
Und der Krach von oben, das Geschrei von unten.
Der Fernseher von der Seite und das junge Pärchen Nacht für Nacht.
Zuhause?
Heimat?
Komm mir nicht mit Alltag.
Dort werdet ihr ihn sehen.
Dort?!

V
Ostern macht keinen Spaß.
Da ist nichts mit Jubel, Trubel, Heiterkeit.
Ostern ist kein Auftritt vor dem Brandenburger Tor.
Wo wir jubeln wenn Deutschland Fußballweltmeister wird.
Oder Barack Obama zum Kirchentag kommt.
Ostern gibt es keine Übertragung in HD.
Und #auferstehung schafft es nicht in den Deutschlandtrend.
Ab nach Hause, dort werdet ihr ihn sehen.
Das soll Hoffnung geben, das ist Auferstehung?
Boah ne, wie langweilig.

VI
Was um alles in der Welt gibt der Welt Hoffnung?
Nicht die kleinsten Zeichen der Annäherung zwischen Putin und Trump.
Nicht der Bilderglanz der Netflix-Serien.
Und schon gar nicht die Mutter aller Bomben.
Hoffnung gibt es nur in meinem Alltag.

VII
Birgit und ich sitzen im Kaffee beim Kakao.
Reden übers Predigen.
Plötzlich steht der Gedanke im Raum.
Nicht die vielen Worte sind es.
Es reicht der eine Satz, der sich in Kopf und Herz eines anderen Menschen festsetzt.
Aus der Fülle einer 20-Minuten-Predigt.
Und er wirkt über Jahre.
So erzählt es Birgit.
Und ich kann das nur bestätigen.
Evangelium in nuce, das Evangelium in der Nuss, so nannten das die Alten mal.
Ein Gedanke, eine Geschichte, ein Vers.
Reicht, um ein Leben zu verändern.
Das gibt Hoffnung.
Nur ein Beispiel.
Ich könnte viele erzählen, andere auch.
Aus dem Alltag.
(Und, ja – manchmal gehört auch das Brandenburger Tor zum Alltag.)

VIII
Geht nach Galiläa hören die Frauen.
Dort werdet ihr ihn sehen.
Vielleicht auch hören und schmecken.
Oder er berührt euch in der Gestalt einer, eines anderen.
Im Alltag gibt es Begegnung.
Begegnung schafft Hoffnung.
Hoffnung ist Heimat.
Himmel auf Erden.
Auferstehung.
Neues Leben, immer wieder.
Und es geschieht.
Der Geist weht wo er will.
Aber er weht.
Schafft neues Leben, Aufbruch.
Ostern eben.
Zuhause, in der Heimat, im Alltag.
Also, ab nach Hause!

Berührungsmut

Berührungsmut

Gedanken zu Markus 14, 3-9 für das Kalenderblatt der hannoverschen Landeskirche

Sie sah es in seinen Augen, als er an ihr vorüberging.
Mit seinen Männern, die sie keines Blickes würdigten.

Sie sah den kommenden Schmerz.
Die Einsamkeit inmitten der Vielen.
Und seine Entschlossenheit.

Sie holte das Öl und ging auch zu Simon.
Durch die hereingebrochene Dunkelheit, die alles noch klarer ans Licht brachte.

Sie schob den Zweifel zur Seite.
Und die Angst vor seinen Männern.
Auch die Angst, dass er sie zurückweisen könnte.

Sie trat mutig mitten hinein unter sie.
Die Männer hielten den Atem an.
Stumm kniete sie sich hinter ihn.
Nahm das Öl und salbte seinen Kopf.
Sanft, aber bestimmt.
Ohne jede Scheu und Angst.
Und die Zeit stand still.

Die Männer in der Nähe Jesu meinten, schon so viel begriffen zu haben.
Und so meckern und motzen sie.
Hast du, Jesus, nicht gesagt:
Selig sind die Barmherzigen?
Gebt den Armen, was ihr habt?
Teilt euren Besitz?
Und was macht diese Frau?!
Was für eine Verschwendung, Öl im Wert eines Jahresgehaltes…!
Wie viel Gutes hätte man mit diesem Geld machen können!

Alles richtig.
Doch Jesus sieht etwas anderes.

In ihren salbenden Händen leuchtet sie auf, die Schönheit der Schöpfung.
Die liebend sich verschenkt.
Und von der er, Jesus, auch immer wieder sprach.
Von den Lilien auf dem Feld.
Und den Vögeln, prächtiger geschmückt als König Salomo.

Geben, einfach so geben.
Als hätte man unbegrenzt.
Nicht nach Nützlichkeit fragen.
Einfach die Hände öffnen.
Berühren.
Nähe schenken.
Über Mauern springen.

Und so hält die Welt den Atem an.
Eine Frau kniet inmitten der Männer und salbt Jesus sanft.
Berührungsmutig.
Ihn, in dem so viel an Liebe aufleuchtet.

Und die kommende Auferstehung kündigt sich an.
Der neue Anfang, das neue Leben.
Weite statt Enge.
Schönheit statt Nützlichkeit.
Verschwendung statt Effektivität.
Liebe statt Einsamkeit.
Leben statt Tod.

Diese Frau:
Sie hat Gutes getan, sagt er.
Meinen Leib für das Begräbnis gesalbt.

Die Männer, die meinten, schon so viel verstanden zu haben von ihm und seinem Vater:
Die Schönheit dieses Aktes begreifen sie nicht.
Und dass es sie zu feiern gilt, die verschwenderische Schönheit der Schöpfung.
Auch und gerade angesichts des Todes.

Ach, ich höre sie schon, die Bedenkenträgerinnen und Bedenkenträger:
Das ist gefährlich, so gefährlich …
Wir haben Berührungsängste.
Und überhaupt – haben wir nicht andere Sorgen?
Unsere Welt gerät aus den Fugen.
Da braucht es doch nüchternes, entschlossenes Handeln, die Zeit läuft uns davon.
Wir können es uns nicht leisten, dass die Zeit still steht.

Doch ohne Berührungsmut gehen wir vor die Hunde.
Zahlen, Effizienz und Nützlichkeit:
Alles zu seiner Zeit.
Doch es braucht auch die Zeit, sich mutig einzustimmen auf das, was kommt.
Und zu spüren, was trägt.

Berührungsmut:
Der Handschlag, ein Wimpernschlag länger als üblich.
Einander in den Arm nehmen, wo es nicht erwartet wird.
Oder ein Wort, das die Mauer des Schweigens durchbricht.
Und so weiter und so fort.
So wird sie mutig gefeiert, die Schönheit der Schöpfung, immer wieder neu.

Sie sah es in seinen Augen, als er an ihr vorüberging.
Und es weckte ihren Berührungsmut.
Was sehe ich den Augen derer, an denen ich vorübergehe?
Amen.

Weihnachten 2016

Weihnachten 2016

Ein Nachmittag kurz vor Heilig Abend.
Ich bin unterwegs in meiner Stadt.
Leichtes Schneetreiben verzaubert die Straßen.
Menschen sind unterwegs, wie alle Jahre wieder.
Ein letztes Geschenk, noch ein Glühwein.
Kinder reisen an, Großeltern ab.
Koffer knattern auf den Wegen und künden von Sehnsucht.
Es ist wie immer und doch ist nichts wie immer.
Das Jahr hat uns geschafft.

Fröhlichkeit, ein Hauch zu aufgesetzt.
Vorfreude, gepaart mit Zweifel.
Gelächter, etwas zu schrill.
Hetze, noch ein Tick schneller als sonst.
Und Angst.
Angst, soviel Angst.
Sie hat sich eingeschlichen, sitzt tief.
Die Zukunft, ungewisser denn je.
Wie lange noch?
Was kommt?
Worauf noch verlassen?
Und auf wen?

Dann sehe ich sie.
Sie kommen mir entgegen.
Ein Mann, eine Frau.
Sie hochschwanger, er stützt sie.
Abgekämpft und müde, beide.
Sein Blick irrt von hier nach dort.
Auf ihrem Gesicht aber liegt Stärke und Klarheit.
Und die Hand liegt auf ihrem Bauch.

Tränen treten mir in die Augen.
Ich wische sie weg, will sie sehen, will hin zu ihnen.
Doch sie sind schon an mir vorbei, in der Menge verschwunden.
Suchend schaue ich mich um, vergebens …
Wie gerne hätte ich ihnen Mut gemacht:
Haltet durch, nur noch kurze Zeit!
Doch halt, nein, was rede ich da –
ich wollte doch, dass sie mir helfen, mir Mut machen …

Das Schneetreiben hat aufgehört.
Menschen strömen von hier nach da.
Haben sie nicht gesehen, was ich gesehen habe?
Traurig wendet sich mein Blick ab, geht nach oben.
Für einen Moment reißt die Wolkendecke auf.
Ein Stern strahlt dort, heller als alle anderen.
Und sagt mir:
Gott ist unterwegs.

Heilig Abend unter Tage – Erinnerung an einen Gottesdienst auf der Zeche Lohberg vor 20 Jahren

Heilig Abend unter Tage – Erinnerung an einen Gottesdienst auf der Zeche Lohberg vor 20 Jahren

Ende 2018, also in zwei Jahren endet der Steinkohlebergbau in Deutschland und damit eine jahrhundertealte Tradition. Seit Anfang der 90er Jahre habe ich die Bergbaugeschichte am Niederrhein hautnah mitbekommen und jetzt hier im Raum Osnabrück begegnet mir diese Tradition noch mal ganz neu und doch sehr vertraut. (Dazu hier mehr: Grubenfahrt in Ibbenbüren oder: Meine Geschichte mit dem Steinkohlebergbau 1992 – 2016)

Bei einem Gespräch bei der IGBCE in Ibbenbüren vor einiger Zeit wurde mir das noch mal sehr deutlich, zuvor auch bei Besuchen im Industriemuseum am Piesberg und auch an anderen Orten in der Region. Da ist noch die Erinnerung wach, und vielfach sind auch noch die Kränkungen zu spüren, die mit dem Schließungsbeschluss einhergingen und -gehen.

Denn, auch wenn es platt klingt, Bergmann ist kein Beruf wie jeder andere, er ist mit vielen Emotionen verbunden. Für mich unvergesslich ein Geburtstagsbesuch bei einem Kumpel, der 85 wurde und zu dessen Jubelfest der Bergmannchor kam und wehmütig, aber mit voller Leidenschaft im Juli unter praller Sonne von der Arbeit tief unter Tage sang.

An Heilig Abend jährt sich ein anderes Ereignis zum 20. Mal, dass sich mir ebenso tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat und an dem für mich symbolisch viel von dem deutlich wird, was Bergbau einmal war und was er heute nicht mehr ist.

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Harro Düx, evangelischer Ortspfarrer in Dinslaken-Lohberg und sein katholischer Kollege Wilhelm Lepping feierten einen Gottesdienst 845 Meter unter Tage. Ein Gottesdienst an einem Ort der Arbeit, ein Zeichen der Wertschätzung, aber auch ein Hinweis auf die vielfach sehr enge Beziehung zwischen Bergbau und Kirche, die zB in den Barbarafeiern am 4. Dezember einen sichtbaren Ausdruck findet. (Und diese geht weit über den „klassischen“ Bergbau hinaus: Als wir im September die Baustelle der U5 in Berlin besuchten, hörten wir davon, dass auch dort Andachten am Barbaratag üblich sind.)

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Es war eine ziemlich irre Geschichte damals, am 24. Dezember 1996. Ein Bild steht mir noch klar vor Augen: die Freundlichkeit der Kumpel am Förderkorb, die uns für die Seilfahrt instruierten und der Stolz in ihren Augen, dass so viele kamen.

Die Bilder auf den Zeitungsausschnitten geben die Atmosphäre gut wieder. Und man erkennt Wolfgang Clement, damals Wirtschaftsminister in NRW, später Ministerpräsident in NRW und Bundeswirtschaftsminister, bevor er noch später die SPD verließ …

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In  meinen Unterlagen habe ich noch die Predigt gefunden, die uns schriftlich verteilt wurde. Einige Auszüge, die für sich sprechen:

Liebe Bergleute, liebe Gemeinde,
was wird heute auf dem Gabentisch der Bergleute liegen, dass fragte Jürgen Schüring bei der Planung dieses Gottesdienstes. Das war auch der Anlass, diesen Gottesdienst am Heilig Abend zu feiern. Grund war die Sorge der Bergleute um die Zukunft des Schachts. Grund war ihre Sorge um ihre eigene Zukunft. Dieser Gottesdienst soll auf die Nöte der Bergleute hinweisen an dem Tag, an dem sich Gott der Nöte der Menschen angenommen hat. Zu Weihnachten bricht das Licht in die Finsternis der Welt ein und verschafft Klarheit über deren Zustand und über das Wohl der Menschen. Auf dem Gabentisch erwarten wir alle Klarheit, was denn nun mit dem Bergbau geschehen wird, und mit unserer Stadt, die davon abhängt. Zu Weihnachten bringt Jesus eine frohe Botschaft in die Welt und die Bergleute warten auch auf eine gute Nachricht. (…)
Gott begibt sich dorthin, wo Menschen arm und verachtet sind, ausgebeutet und deklassiert, und trotzdem den aufrechten Gang üben. (…)
Die Menschen werden daran gemessen, was sie für die tun, die sich nicht aus eigener Kraft den Lebensunterhalt erwerben können, und für die, die vom Verlust ihrer Arbeitsplätze bedroht sind. Für viele wird sich das Leben ändern, wenn der Schacht schließt, und für viele wird dann das Leben eine geringere Qualität haben. Die Angst vor dem sozialen Abstieg kommt ja nicht von ungefähr, weil eben erlebt wird, dass in der wirtschaftlichen Krise die Kleinen in unvergleichbar höherer Weise bedroht sind und belastet werden als andere. Schönfärberisch wird von Reformen und vom notwendigen Umbau der Gesellschaft geredet. Dabei wird weder gesagt, wer diese Krise hervorgerufen, noch eindeutig gesagt, wie die Lasten der Krise gerecht zu verteilen sind. Die genug haben, geben Ratschläge denen, die nichts haben. Gerade anhand des Bergbaus wird uns klar, dass Arbeitslosigkeit nicht selbst verschuldet sein muss, sondern am Wandel der Strukturen liegt, an deren Wandel der arbeitslos Gewordene nicht beteiligt war. Wir brauchen eine Wirtschaft, die neben ökonomischen Zielen auch ihre Bedeutung für die Menschen versteht. Und Unternehmer, die wissen, dass der Mensch Ausgang und Ziel jeder Wirtschaft ist. Die Sozialbindung des Eigentums aufgeben zu wollen, weil eben die Wirtschaft nicht floriert, wird sich nicht nur gegen die Menschen richten sondern gegen die ganze Gesellschaft. (…)
Das Kind in der Krippe, die Hirten um die Krippe herum zeigen uns, wo wir in unseren Überlegungen anfangen müssen, wenn wir die Krise überstehen wollen. Frieden auf Erden, das soll geschehen, wenn wir auf die Kleinen und Unbedeutenden achten, wenn wir das Kind in der Krippe suchen.

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Dann ging es wieder nach oben, wir bekamen Grubenlampen mit auf den Weg, verbunden mit der Bitte, diese am Abend in den Christvespern und -metten  vor Ort aufzustellen und zu erzählen von diesem Gottesdienst an einem Ort der Arbeit – weil die Teilnahmemöglichkeit begrenzt war und niemand ohne Einladungskarte hinunter kam. Ich habe das getan und aus der Predigt vorgelesen, das zeigen mir meine handschriftlichen Notizen am dem Blatt.

Anschließend wanderte die Grubenlampe in mein Arbeitszimmer im Pfarrhaus. Später zog sie um nach Osnabrück in mein dortiges Büro und mittlerweile steht sie in Hannover, als bleibende Erinnerung und Mahnung: dass nämlich wirtschaftlicher Strukturwandel immer wieder erfolgen wird, ja vielleicht auch muss – dieser aber sozialverträglich gestaltet werden kann. Im Bergbau ist dies gelungen, bei allen Einzelschicksalen, und wir stehen angesichts ökologischer Herausforderungen wieder einmal vor einem radikalen Umbau, den wir, wenn wir wollen, sozialverträglich gestalten können. Wenn wir wollen.

Grubenlampe, erhalten am 24.12.1996 auf Lohberg-Osterfeld

Grubenlampe, erhalten am 24.12.1996 auf Lohberg-Osterfeld

Vielleicht gibt es ja hier und da die Möglichkeit, 2018 auch in Gottesdiensten noch einmal auf die enge Verbindung zwischen den Kirchen und dem Steinkohlebergbau zu verweisen, bevor dann die Lichter unter Tage ausgehen.

(Die Zeitungsausschnitte darf ich hier mit freundlicher Genehmigung der NRZ Dinslaken einstellen.)