Frigga Haug (Die Vier-in-einem-Perspektive) und Frithjof Bergmann (Neue Arbeit, neue Kultur)

Frigga Haug habe ich vor kurzem neu entdeckt, mit der von Frithjof Bergmann entwickelten »Neuen Arbeit, neue Kultur« beschäftige ich mich in unterschiedlicher Form seit etwa fünf Jahren, unter anderem in meiner Dissertation über das Verständnis von Arbeit aus evangelischer Sicht. Als ich nun »Die Vier-in-einem-Perspektive« von Frigga Haug gelesen habe, wurde ich an vieles …

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Etwas werden müssen. Anmerkungen zum Männer-Manifest von Ralf Bönt

»Jeder von uns wurde ständig gefragt,was er werden sollte. Niemand war schon etwas. Mir engte diese Frage von Anfang an die Kehle ein. Und sie empörte mich: Weshalb zum Teufel sollte ich immerzu etwas werden? War ich nicht schon etwas? (...) Ich beneidete die Mädchen darum, nicht ständig gefragt zu werden, was sie werden wollten. …

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Schreiben als Weltaneignung. Vier Gedanken zu Frigga Haug

»Zumeist hört die Lust von Frauen, unendlich aus ihrem Leben zu erzählen, abrupt auf, wenn sie aufgefordert werden, dies schriftlich zu tun. Die Barriere zwischen Sprechen und Schreiben scheint riesig zu sein. So geläufig sie einem mündlich zur Verfügung stehen, so sehr entgleiten die Worte, will man sie schriftlich niederlegen. Jetzt erweisen sie sich als …

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Ärgerliches an Ostern. Zu Ostern. Über die Auferstehung.

Ich lese am Ostersonntagmorgen, da, wo nach Goethe eigentlich der Osterspaziergang angesagt wäre, die aktuelle Ausgabe der Zeit mit dem reißerischen Aufmacher »Jesus und Yoga«. Schon dabei frage ich mich, ob ich lachen oder weinen soll. Bin neugierig, schlage die Seiten 64ff. auf und lese die Artikel. Einiges finde ich gut, und dann nehme ich …

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