Wie viel Religion verträgt das Netz? Wie viel Religion braucht das Netz? (Reblogtvon Ralf-Peter Reimann)

Guter Text. Stimme voll überein. Doch woran liegt es? Mischen „wir“ uns zuwenig ein? Wer ist „die“ Netzcommunity“? Wer setzt die Themen, bestimmt die Diskussionen? Der Trend ist ja nicht neu, erinnere mich daran, letztes Jahr hab ich dazu schon was gebloggt (
http://wp.me/p2kEr4-2M) und du auch, ich bezog mich da schon auf dich.
Ich war ja grade in Paris und wir haben mit Menschen dort über die Rolle von “Kirche” in der Öffentlichkeit gesprochen. Sind wir vielleicht immer noch dran “gewöhnt”, das “unsere” Meinung gefragt – war? Vielleicht ist mehr Bescheidenheit unsererseits angesagt auf dem digitalen Marktplatz. “Da” sind wir aber und ich finde, Antje Schrupp hat völlig recht, wenn sie immer wieder beton: Besser zwei Menschen mache ich mit einem Beitrag nachdenklich und rege sie zum umdenken an als das 100 Menschen “gefällt mir” drücken. Biblisch gesagt: der Geist weht, wo er will. 🙂

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