Berührungsmut

Berührungsmut

Gedanken zu Markus 14, 3-9 für das Kalenderblatt der hannoverschen Landeskirche

Sie sah es in seinen Augen, als er an ihr vorüberging.
Mit seinen Männern, die sie keines Blickes würdigten.

Sie sah den kommenden Schmerz.
Die Einsamkeit inmitten der Vielen.
Und seine Entschlossenheit.

Sie holte das Öl und ging auch zu Simon.
Durch die hereingebrochene Dunkelheit, die alles noch klarer ans Licht brachte.

Sie schob den Zweifel zur Seite.
Und die Angst vor seinen Männern.
Auch die Angst, dass er sie zurückweisen könnte.

Sie trat mutig mitten hinein unter sie.
Die Männer hielten den Atem an.
Stumm kniete sie sich hinter ihn.
Nahm das Öl und salbte seinen Kopf.
Sanft, aber bestimmt.
Ohne jede Scheu und Angst.
Und die Zeit stand still.

Die Männer in der Nähe Jesu meinten, schon so viel begriffen zu haben.
Und so meckern und motzen sie.
Hast du, Jesus, nicht gesagt:
Selig sind die Barmherzigen?
Gebt den Armen, was ihr habt?
Teilt euren Besitz?
Und was macht diese Frau?!
Was für eine Verschwendung, Öl im Wert eines Jahresgehaltes…!
Wie viel Gutes hätte man mit diesem Geld machen können!

Alles richtig.
Doch Jesus sieht etwas anderes.

In ihren salbenden Händen leuchtet sie auf, die Schönheit der Schöpfung.
Die liebend sich verschenkt.
Und von der er, Jesus, auch immer wieder sprach.
Von den Lilien auf dem Feld.
Und den Vögeln, prächtiger geschmückt als König Salomo.

Geben, einfach so geben.
Als hätte man unbegrenzt.
Nicht nach Nützlichkeit fragen.
Einfach die Hände öffnen.
Berühren.
Nähe schenken.
Über Mauern springen.

Und so hält die Welt den Atem an.
Eine Frau kniet inmitten der Männer und salbt Jesus sanft.
Berührungsmutig.
Ihn, in dem so viel an Liebe aufleuchtet.

Und die kommende Auferstehung kündigt sich an.
Der neue Anfang, das neue Leben.
Weite statt Enge.
Schönheit statt Nützlichkeit.
Verschwendung statt Effektivität.
Liebe statt Einsamkeit.
Leben statt Tod.

Diese Frau:
Sie hat Gutes getan, sagt er.
Meinen Leib für das Begräbnis gesalbt.

Die Männer, die meinten, schon so viel verstanden zu haben von ihm und seinem Vater:
Die Schönheit dieses Aktes begreifen sie nicht.
Und dass es sie zu feiern gilt, die verschwenderische Schönheit der Schöpfung.
Auch und gerade angesichts des Todes.

Ach, ich höre sie schon, die Bedenkenträgerinnen und Bedenkenträger:
Das ist gefährlich, so gefährlich …
Wir haben Berührungsängste.
Und überhaupt – haben wir nicht andere Sorgen?
Unsere Welt gerät aus den Fugen.
Da braucht es doch nüchternes, entschlossenes Handeln, die Zeit läuft uns davon.
Wir können es uns nicht leisten, dass die Zeit still steht.

Doch ohne Berührungsmut gehen wir vor die Hunde.
Zahlen, Effizienz und Nützlichkeit:
Alles zu seiner Zeit.
Doch es braucht auch die Zeit, sich mutig einzustimmen auf das, was kommt.
Und zu spüren, was trägt.

Berührungsmut:
Der Handschlag, ein Wimpernschlag länger als üblich.
Einander in den Arm nehmen, wo es nicht erwartet wird.
Oder ein Wort, das die Mauer des Schweigens durchbricht.
Und so weiter und so fort.
So wird sie mutig gefeiert, die Schönheit der Schöpfung, immer wieder neu.

Sie sah es in seinen Augen, als er an ihr vorüberging.
Und es weckte ihren Berührungsmut.
Was sehe ich den Augen derer, an denen ich vorübergehe?
Amen.

Ein mutiger Sklave spielt nicht mehr mit. Predigt zu Matthäus 25,14-30

Ein mutiger Sklave spielt nicht mehr mit. Predigt zu Matthäus 25,14-30

Vorbemerkung:
Seit vielen Jahren lese ich Predigten von Margot Runge, die sie auf ihrem Blog queerpredigen veröffentlicht.
Oft habe ich mich von ihr anregen lassen, sie formuliert immer wieder inhaltlich und sprachlich ganz ähnlich wie ich.
Für heute habe ich wieder einmal eine Predigt von ihr umgeschrieben und in der Bonnus-Gemeinde in Osnabrück gehalten.
Die Rückmeldungen waren äußerst positiv.
Daher stelle ich meine Version von Margot Runges Predigt hier online.
Das Original findet sich hier: Ein mutiger Sklave unterwandert das Finanzsystem.
Dort am Ende finden sich auch Hinweise auf die theologische Grundlegung.
Vielen Dank für die Vorlage!

Liebe Gemeinde,
eben in der Lesung haben wir die Geschichte von den anvertrauten Talenten gehört.
Sie wird meist so ausgelegt, dass die zwei gelobt werden, die ihre Talente verdoppelt haben – während der dritte für seine offensichtliche Faulheit gescholten wird.

Je länger ich über die Geschichte nachdachte, umso mehr fragte ich mich:
Lässt sich die Geschichte nicht auch ganz anders hören und verstehen?
Macht nicht der dritte Knecht eigentlich im Sinne Jesu alles richtig?
Denken Sie doch mal über diese Idee nach, während ich die Geschichte noch einmal lese.
Nun in der Übersetzung „Bibel in gerechter Sprache“:

Denn die Welt Gottes solltet ihr auch mit der Geschichte von einem Mann vergleichen, der im Aufbruch zu einer Reise seine Sklaven rief und ihnen sein Vermögen zur Verwaltung übergab.

Dem einen gab er fünf Talente, dem nächsten zwei, dem dritten eins, jedem nach seiner Tüchtigkeit.

Dann reiste er ab.

Sofort ging der mit den fünf Talenten los, machte mit ihnen Geschäfte und erwirtschaftete weitere fünf dazu.

Ebenso erwirtschaftete der mit den zwei Talenten weitere zwei.

Der mit dem einen Talent ging los, grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Besitzers.
Nach langer Zeit kommt der Besitzer dieser Sklaven und rechnet mit ihnen ab.

Der mit den fünf Talenten trat herzu und brachte weitere fünf mit den Worten:

›Herr, du hast mir fünf Talente übergeben, hier sind die weiteren fünf, die ich erwirtschaftet habe.‹

Sein Besitzer sprach zu ihm: ›Richtig gemacht, du guter und treuer Sklave. Du warst im Kleinen zuverlässig, ich beauftrage dich nun mit einer großen Aufgabe.

Du bist eine Freude für deinen Besitzer.‹

Der mit den zwei Talenten trat herzu mit den Worten:

›Hier sind die weiteren zwei, die ich erwirtschaftet habe.‹

Sein Besitzer sprach zu ihm: ›Richtig gemacht, du guter und treuer Sklave. Du warst im Kleinen zuverlässig, ich beauftrage dich nun mit einer großen Aufgabe.

Du bist eine Freude für deinen Besitzer.‹
Auch der mit dem einen Talent trat herzu und sprach:

›Herr, ich wusste, dass du ein harter Mensch bist, der erntet, wo er nicht gesät hat, und einsammelt, was er nicht ausgeteilt hat.

Ich bin aus Furcht vor dir losgegangen und habe dein Talent in der Erde versteckt.

Hier hast du dein Geld zurück.‹

Der Besitzer antwortete ihm: ›Du böser und fauler Sklave, du wusstest also, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, was ich nicht ausgeteilt habe?

Du hättest also mein Geld zur Bank bringen sollen.

Dann könnte ich jetzt mein Eigentum mit Zinsen zurückbekommen.

Nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem mit den zehn Talenten.

Die schon etwas haben, denen wird mehr gegeben, sogar bis zum Überfluss.

Die nichts haben, denen wird das Wenige, das sie haben, noch weggenommen.

In diesem Gleichnis denken wir bei den „Talenten“ vor allem an „Fähigkeiten“.
Du hast ein Talent.
Wir verstehen das im übertragenen Sinne – Begabungen, Können, Fähigkeiten.
Doch die Leute, denen Jesus diese Geschichte ursprünglich erzählt hat, stand etwas ganz anderes vor Augen.
Ein Talent, das ist ein riesiger Barren Silber.
So viel, wie ein Mensch gerade noch tragen kann.
30 bis 40 Kilogramm.
Ein Talent, das sind, man kann es nachschlagen, so um die 17 Jahreseinkommen einer armen Familie.
Und die 8 Talente eines Investors entsprechen also etwa 140 Jahreseinkommen.
Wenn eine Familie an der Armutsgrenze heute 20.000 Euro zur Verfügung hat, entspräche allein das schon etwa 2,8 Millionen Euro.

Luther übersetzt hier Herr und Knecht.
Schärfer und in der Sache präziser haben wir es eben in der Übersetzung gehört:
Ein Sklave und sein Besitzer.
Und der Sklavenbesitzer verfügt über weit mehr als die 2,8 Mille.
Denn er braucht diese 8 Talente nicht für den laufenden Betrieb, sondern hat sie zusätzlich zur freien Verfügung.
Er kann sie investieren, ohne seine sonstigen Geschäfte zu beeinträchtigen.
Solche Vermögen lassen sich nicht mit eigener Hände Arbeit aufbauen.
Das ist auch heute so.
Geld gebiert Geld.
Der größte Gewinn wird heute nicht durch Produktion erwirtschaftet, sondern durch das Kapital selbst.
Geld wird angelegt und verzinst.
Geld wird als Aktien an den Börsen um die Welt geschoben.
Hier geht um riesige Summen.

Und auch die acht bzw. vier Talente in der Geschichte von Jesus bringen tatsächlich eine traumhafte Rendite von 100 Prozent.
Jedenfalls sieben der acht Talente.
Das sind wahrlich keine Peanuts, sondern riesige Kapitalmengen.
Und sie verdoppeln sich!
Aus fünf werden zehn, aus zwei vier.
Kann das mit rechten Dingen zugehen?
Wo kommen solche gigantischen Gewinnspannen her?

Spätestens seit der Finanzkrise 2008 wissen auch Wirtschaftsunkundige, also Leute wie Sie und ich:
Solch eine Gewinnspanne lässt sich schwerlich mit ehrlichen Methoden erwirtschaften, sondern zum Beispiel durch Immobilienspekulationen.
Oder durch Heuschreckenmethoden, oder Landgrabbing.
Oder durch illegale Praktiken.
Im Menschen- und Drogenhandel, durch Betrug und gnadenlose Ausbeutung.

Die Kehrseite:
Hungerlöhne werden gezahlt, Umweltschutzauflagen umgangen, Arme enteignet.
Es wird betrogen und erpresst.
Sollte das damals anders gewesen sein?

Wie wäre es, wenn Jesus mit seiner Beispielgeschichte seine Zuhörerinnen und Zuhörer in die Welt der damals Superreichen und ihrer Praktiken führen wollte?
Wer solche Gewinnspannen erwartet, wusste auch damals wahrscheinlich, dass das kaum mit legalen Mitteln möglich ist.
Wer seine Mitarbeitenden dennoch beauftragt, dass sie das Geld so anlegen, fordert sie auf, sich skrupelloser Methoden zu bedienen.

Doch anders als die Broker an der Wallstreet sind die Fachleute in der Beispielgeschichte von Jesus keine freien Menschen.
Sie sind Sklaven.
Obwohl sie offensichtlich für ihre Aufgaben spezialisiert sind und weitreichende Handlungsvollmachten haben, sind sie abhängig Beschäftigte.
Qualifizierte Sklaven in Führungspositionen oder auch Sklaven, die Abgaben eintreiben müssen, sind in der Antike durchaus üblich.
Und sie können ohne weiteres ausgepeitscht oder eingesperrt werden, wenn sie ihrem Besitzer nicht willfährig sind.
Oder wenn sie Fehler machen.

Ihr Herr bindet sie also ein in seine schmutzige Geschäftspraxis.
Er macht sie, die Abhängigen, zu Mittätern.
Die Sklaven tragen dazu bei, dass andere Familien ihr Hab und Gut verlieren, in Sklaverei verkauft werden.

Aber einer macht nicht mehr mit.
Er beteiligt sich nicht mehr daran, ein System am Laufen zu halten, das die einen bereichert auf Kosten der anderen.
Er sagt seinem Besitzer die Wahrheit ins Gesicht:

Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist, der erntet, wo er nicht gesät hat, und einsammelt, was er nicht ausgeteilt hat.

Ich bin aus Furcht vor dir losgegangen und habe dein Talent in der Erde versteckt.

Hier hast du dein Geld zurück. (Mt 25, 24 f.)

Wie viele Nächte wird dieser Sklave wach gelegen haben und sich mit seiner Entscheidung herumgeschlagen haben?
Das, wozu er ausgebildet ist – Geld vermehren – ist ihm immer fragwürdiger erschienen.
Er hat seinem Herrn nichts entzogen, keinen einzigen Denar.
Im Gegenteil.
Er hat das Eigentum seines Herrn treu bewahrt.
Er hat sich sogar an den rabbinischen Frömmigkeitsregeln orientiert, als er es in die Erde vergraben hat.

Sein Besitzer wertet sein Verhalten aber als einen Affront ohnegleichen.
Zumal ein Sklave es wagt, dem Herrn den Spiegel vorzuhalten, ihn als Dieb bezeichnet.
Der Besitzer streitet das Urteil mit keinem Wort ab.
Aber er bestraft ihn (für was eigentlich?) und wirft ihn ins Gefängnis.

Der Sklave landet dort, wo auch die anderen Opfer sitzen.
Im Gefängnis sitzen Arme, die in Schuldhaft geraten sind, die ihre Schulden nicht zurückzahlen können.
Im Gefängnis sitzt Johannes der Täufer.
Im Gefängnis sitzt am Ende auch Jesus selbst
Und später seine Freundinnen und Freunden.
Ich war gefangen und ihr habt mich besucht, sagt er.
Nur etwas später im Evangelium.

Auch heute sind Gefängnisse eher Orte der Armen und Abgehängten und Gescheiterten.
Die Reichen können sich teure Anwälte leisten.
Sie genießen Annehmlichkeiten, werden schneller zu Freigängern oder kommen auf Kaution frei.
Für Peanuts halten sie die Summen, die sie in ihre Taschen gewirtschaftet haben. Selten, dass ein Josef Ackermann, Sepp Blatter oder Thomas Middelhoff verurteilt wird und seine Strafe auch voll absitzt.
Doch andere wandern schon wegen Schwarzfahrens oder Ladendiebstahls hinter Gitter.
In vielen Ländern sind die Zellen voller Leute, die ohne Verfahren eingesperrt und misshandelt werden.
Gefängnisse dienen als Druckmittel gegen die Bevölkerung.
Hier landen kleine Bäuerinnen und Bauern, die sich gegen Enteignung wehren.
Journalistinnen und Journalisten, die über Korruption recherchieren.
Oder Oppositionelle.

Der dritte Sklave kooperiert nicht mehr.
Er lässt sich nicht mehr einspannen.
Er spielt nicht mehr mit.
Er folgt seinem Gewissen.
Er sagt die Wahrheit.
Er hält sich an die Regeln der Tora und beherzigt die Mahnung Jesu:

Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Geld, dem Mammon.

Er zahlt einen hohen Preis.
Aber die Bibel ist davon überzeugt:
Willkür und Gefängnis haben nicht das letzte Wort.
Denn Jesus erzählt die Geschichte weiter.
Direkt nach dem Unrechtsurteil –

werft diesen nutzlosen Sklaven in den finstersten Kerker.
Dort wird er schreien und vor Todesangst mit den Zähnen knirschen –

wird noch einmal Gericht gehalten.
Unmittelbar danach erzählt Jesus die Geschichte vom Weltgericht:

Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird sich auf seinen himmlischen Richterstuhl setzen.

Und alle Völker werden sich versammeln.

Er wird die Menschen voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böckchen trennt.

Er wird denen zur Rechten sagen:

Kommt heran, ihr Gesegneten Gottes, erbt Gottes Reich.

Ich war hungrig, ihr gabt mir zu essen.

Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.

Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr habt mich besucht.
Was ihr für eines dieser meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan. (aus Mt 25, 30-36.40)

Soll das ein Zufall sein?
Dass die Erzählung vom Weltgericht sich hier direkt anschließt?
Also, ich höre die Geschichte jetzt so:
Der Sklave, der sich weigert das Unrechtsspiel mitzumachen, findet sich an der Seite von Jesus wieder.
Die Welt bleibt am Ende nicht in den Händen der Gierigen und Gewalttätigen, sondern wird den Armen und Barmherzigen zufallen.
Und denen, die für Gerechtigkeit eintreten.

Sklaverei gehörte im 1. Jahrhundert zum Alltag der Menschen um Jesus herum.
Aus dem letzten Kapitel des Römerbriefes können wir schließen, dass mindestens die Hälfte der Gemeindemitglieder in Rom Sklavinnen und Sklaven oder Freigelassene waren.
In den Gemeinden, für die Matthäus sein Evangelium schrieb, wird es nicht anders gewesen sein.
Viele haben also Unfreiheit am eigenen Leib erfahren.
Ihnen erzählt Jesus diese Geschichte.
Wie wird sie in ihren Ohren geklungen haben?

Wir leben in Mitteleuropa in einer freien Gesellschaft.
Ich kann ja nichts tun, sagen trotzdem viele;
Ich bin doch nur ein kleines Licht, mir sind die Hände gebunden.
Die Bibel glaubt aber nicht daran, dass Menschen nur willen- und wirkungslose Rädchen im Getriebe sind.
Wir brauchen nicht mitlaufen.
Die Verhältnisse sind nicht alternativlos.
Wir haben immer die Möglichkeit, uns Spielraum zu erobern.
Und sei er noch so klein.
Selbst ein Sklave lässt sich seine Entscheidungsfreiheit nicht nehmen.
Wir können und sollen für eine andere Welt einstehen.
Jesus erzählt, wie jemand das selbst in extremsten Abhängigkeitsverhältnissen wagt.
Eine Mutmachgeschichte.
Auch für uns.
Amen.