Gedanken und Fragen zu: „Aus den Ruinen des Empires“ von Pankaj Mishra

Seit ich dieses vielschichtige und gründlich recherchierte Buch gelesen habe, höre und schaue ich Nachrichten anders. Ich gebe einen kurzen Überblick über die zentrale Thesen und formuliere daran anschließend Gedanken und Fragen.

a) Überblick

Mishra zeigt eindrucksvoll auf, dass der Sieg Japans über Russland in der Seeschlacht bei Tsuhima im Jahr 1905 das Ereignis für Asien ist, dass die Sicht auf das 20. Jahrhundert prägt.

„Für die meisten Menschen in Europa und Amerika ist das 20. Jahrhundert immer noch weitgehend definiert durch die beiden Weltkriege und das langjährige atomare Patt mit dem sowjetischen Kommunismus. Inzwischen ist jedoch deutlicher zu erkennen, dass für die Mehrheit der Weltbevölkerung das zentrale Ereignis des letzten Jahrhundert das Erwachen Asiens und dessen Auferstehung aus den Ruinen asiatischer wie auch europäischer Reiche war“ (16f.).

Mishra geht das Jahrhundert und die verschiedenen Regionen am Beispiel von drei Männern durch: Jamal al-Din a-Afghani, Liang Qichao und Rabindranath Tagore. Er zeichnet die Entwicklung und den Aufstieg von Panislamismus und Panasianismus nach. Er beschreibt die Veränderungen in der islamischen Welt, in China, Japan und Indien. Seine These lautet: Die Gegenreaktion auf den westlichen Imperialismus lautet am Ende (!)  Abgrenzung, weil alle Versuche zu kooperieren mit dem Untergang endeten, nicht selten auch im Vertragsbruch oder Verrat. Die Frage lautete daher für die Denker und Aktivisten,

„wie sie selbst und andere mit dem Dahinschwinden ihrer eigenen Zivilisation durch inneren Zerfall und Verwestlichung zurechtkommen und wieder Gleichberechtigung und Würde in den Augen der weißen Herren der Welt gewinnen konnten“ (366).

Mishra sucht „uns“ im Westen deutlich zu machen, wie „wir“ im „Osten“ gesehen und beurteilt werden. Weitgehend herrscht eine Ablehnung der westlich geprägten Moderne vor.
Er zitiert Liang Qichao:

„Der materielle Fortschritt [des Westens] während der letzten hundert Jahre übertrifft die Errungenschaften der dreitausend Jahre davor um ein vielfaches. Aber wir Menschen haben nicht nur keine Glückseligkeit erlangt, sondern, im Gegenteil, zahlreiche Katastrophen beschert bekommen“ (260f.)

Der Westen hat seinen Einfluss immer wieder mit roher Gewalt und Unterdrückung durchgesetzt. Lange hat er auch noch im 20. Jahrhundert an dieser Methode festgehalten (und manches verbale Säbelrasseln heute klingt wie ein Nachhall dieser Überzeugung). Es hat gedauert, bis die Völker Asiens dagegen ankamen. Tshusima 1905 war ein Anfang, der Rückzug vom Dach der amerikanischen Botschaft in Saigon 1975 stellte ein symbolisches Ende dar (308).

Kein Wunder also, dass vielfach der Islam und viele asiatischen Völkern misstrauisch gegenüber der Demokratie (westlicher Prägung) wurden. Mishra zitiert Nehru:

„Demokratie scheint für ein östliches Land nur zusagen: Folge dem Geheiß der herrschenden imperialistisches Macht und rühre nicht an irgendeine ihrer Interessen,. Unter diesen Voraussetzung kann die demokratische Freiheit uneingeschränkt blühen und gedeihen“ (325).

Eine besondere Enttäuschung stellt im Bereich des Islam der Liberalismus dar:

„Der Liberalismus westlicher Prägung war zwar von Muslimen ursprünglich bewundert worden, weil er zumindest in Europa eine humane Zivilisation geschaffen hatte. Doch dieses Ansehen begann im letzten Viertel des 19. Jahrhundert zu schwinden. Die Liberalismus geriet durch sein offenkundige Komplizenschaft mit dem Imperialismus in Misskredit, zumal er keinerlei Sympathie mit den liberalistisch-nationalistischen Elementen in muslimischen Gesellschaften zeigte. (…) Es handelte sich offenbar um einen nach Rassen unterscheidenden Liberalismus“ (318).

(Nicht nur) bei seinen drei Protagonisten zeigt Mishra die Gegenreaktion auf. Sowohl im Islam als auch in Asien griffen die Vordenker zu folgender Methode:

„Sie nutzten ihre eigenen traditionalistischen Vorstellungen vom Sinn und Ziel menschlichen Lebens, um sich gegen die Annahme zu wenden, Wirtschaftsliberalismus, individueller Eigennutz und Industrialisierung könnten ein Allheilmittel gegen die vielfältigen Probleme der Menschheit darstellen. Oft gestützt auf philosophische und spirituelle Traditionen des Islam, Hinduismus und Konfuzianismus, entwickelten sie ein detailliert begründetes Misstrauen gegenüber der ‚schönen neuen Welt‘ der Wissenschaft und der Vernunft und bestanden auf den nichtrationalen und nichtutiliaristischen Aspekten des menschlichen Daseins“ (368).

Mishra wagt auch einen Blick in die Zukunft sowohl für Asien, als auch für die westliche Welt?

„Ökonomische Rückschläge, die Aussicht auf einen langfristigen Niedergang und ein Gefühl politischer Ohnmacht schüren in der westlichen Bevölkerung großen Zorn und paranoide Gefühle, die sich weitgehend gegen nichtweiße Einwanderer und vor allem Muslime richten. Während der Westen sich in eine provinzielle Neurose zurückzieht, scheinen in den asiatischen Ländern größere Zuversicht und größerer Optimismus zu herrschen“ (361).

Allerdings unterscheidet Mishra hier noch einmal:

„Vor allem das auf Modernisierung drängende China stellt eine gewaltige Herausforderung dar – weitaus größer als die radikalen Islamisten, die eher den Zorn permanenter Verlierer innerhalb des Weltwirtschaftssystems verkörpern“ (363).

Mishra kommt zum Schluss, dass der der Aufstieg Asiens zwar eine Rache am Westen darstellt, allerdings eine sehr zweideutige und problematische, denn:

„Weite Teile der ‚aufstrebenden‘ Welt sind dabei , die qualvolle und oft tragische Erfahrung des Westens auf ihrem Weg in die Moderne zu wiederholen“ (374).

Die dahinterstehende Hoffnung, dass all die vielen Menschen in China und Indien einst den gleichen Lebensstandard erreichen wie Europäer und Amerikaner, nennt Mishra absurd:

„ Sie verdammt die globale Umwelt dazu, bald zerstört zu werden, und schafft ein gewaltiges Reservoir an nihilistischer Wut und Enttäuschung bei vielen Hundertmilionen Habenichtsen – das bittere Ergebnis des weltweiten Triumphs der westlichen Moderne, das die Rache des Osten bedrohlich zweideutig erscheinen lässt und all seine Siege in wahre Pyrrhussiege verwandelt“ (377).

b) Fragen und Gedanken

1. Ich habe das Buch gelesen während Olympischen Winterspiele in Sotschi und der gleichzeitigen Ereignisse auf dem Maidan in Kiew und der folgenden „Krise“ auf der Krim. Mit der durch Mishra gechärften Blick viel es mir überaus deutlich auf: Die „Demütigung“ Obama´s durch Putin im Streit um die Krim und der entsetzte Aufschrei des Westens zeigen gerade tagesaktuell die neuen Kräfteverhältnisse.
Ich höre andere Zwischentöne, hinterfrage Bilder und Vorstellungen. Ist die Kritik an Putin gerechtfertigt? Kauft der Westen mit Geld „Demokratie“? Und was ist mit den Ultrarechten in Kiew und dem angeblichen Vertragsbrüchen der neuen ukrainischen Regierung? Die Medienberichterstattung und auch die politischen Stellungnahmen stellt Putin weitgehend als Bösewicht dar und stellt sich mehr oder weniger kritiklos an die Seite der neuen Machthaber.

2. Im Nachwort zu Mishra´s Buch weist Detlev Claussen auf die Macht von Bildern hin, die uns – aber sicher auch die Menschen im Islam und in Asien (und anderswo auf unserem Planeten) prägen. Wir verwenden Worte wie „Westen“, „Osten“, „islamischer Gottesstaat“, „kommunistisches China“, „gelbe Gefahr“, „rote Horden“ ohne (groß) nachzudenken. Sie lösen Gefühle aus und enthalten Wertungen, die wir übernommen haben.  Es lohnt sich, einen Schritt zurück zu treten und zu fragen: welche Bilder prägen mein Denken und vor allem mein Fühlen und mit welchem Recht? Woher beziehe ich eine Aussage über die Wahrheit? Wahrscheinlich ist es oft eher die „Macht der Gewohnheit“, ich habe es – von wem auch immer – über Jahrzehnte gelernt und übernommen. Hier öffnet mir Mishra die Augen und zwar gerade deshalb, weil er nicht mit großen Worten kommt, sondern die ganzen Gegenbewegungen in unzähligen kleinen Zitaten und Ereignissen beschreibt und die Alltäglichkeit verdeutlicht. Machthaber wie amerikanischen Präsidenten oder islamische Staatsführer sind dann „nur“ die Speerspitze, sie orientieren an einem Mainstream, der gerade angesagt ist. Und hier scheint im Westen nach wie vor das Gefühl vorzuherrschen, für alles und jedes verantwortlich zu sein, zumindest alles und jedes aus der eigenen Perspektive moralisch zu bewerten. Nur Macht und Einfluss scheinen abzunehmen, wir im Westen sind kaum noch in der Lage, als Weltpolizei auftreten zu können. Die Alternative? Einflussverlust (was nicht so schlimm ist) und Gesichtsverlust (was schlimmer ist, weil es weh tut). „Wir“ müssen vermutlich akzeptieren, dass die Welt nicht mehr nach unserer Pfeife tanzt. Und uns im Gegenteil den Stinkefinger zeigt. Bitter. Aber damit können wir vielleicht nachspüren, wie das Empfinden im Islam und in Asien war und ist unter der tatsächlichen oder nur beanspruchten Vorherrschaft.

3. Mir wurde bei der Lektüre wieder einmal deutlich, wie wichtig es ist zu benennen, welche Bezugspunkte ich wähle, wenn ich auf ein bestimmtes Geschehen schaue. Und welche Werte, Absichten und Handlungsleitlinien mich dabei bestimmen. Denke ich im Schema West/Ost oder Nord Süd? Schaue ich auf Männer/Frauen? Spielen religiöse Aspekte eine Rolle? Was für ein Menschenbild steht hinter meinem Denken und Reden? Das Fatale, darauf macht auch noch einmal Detlev Claussen aufmerksam: Vermutlich gibt es heute weltweit keinerlei Konsens über irgendeine dieser Fragen. Es gibt keinen Bezugspunkt, der weltweit akzeptiert würde. Bedeutet das – weil eben Nicht-Handeln eine unmögliche Möglichkeit darstellt: Macht setzt sich (am Ende wieder) durch? Denn die Lektüre von Mishra zeigt: Alles, was uns heute bewegt und beschäftigt, ist schon da gewesen, ethnische Auseinandersetzungen, Probleme mit nationalstaatlichen Grenzziehungen und deren Folgen, egoistisches und rassistischer Imperialismus, finanzielle Ausbeutung und Finanzkrisen, Kriege um Rohstoffe und vor allem unendliches Leid von Menschen über Menschen.

4. An einer Stelle schreibt Mishra:

„Im späten 19. Jahrhundert hatten viele Muslime das Gefühl, dass die Welt den Kontakt zu Gott verloren hätte und eine glorreiche Geschichte von Wege abgekommen sei, und sie hegten den Verdacht, dass die Abweichung vom ‚wahren‘ Weg des Islams die Schuld an diesem politischen Rückschlägen trage“ (148).

Ich erschrak, weil ich mich sofort an Worte erinnerte, die ich einst bei Menachem Immanuel Hartom gelesen hatte, als er als Jude eine Antwort auf die Frage nach Auschwitz suchte:

„(Gott) bediente sich (…) der deutschen Volkes als Zuchtrute, um sein Volk schwer zu schlagen: Eben jener Staat, in dem die Assimilation die größten Ausmaße angenommen hatte (…), dies war der Staat, der ihnen auf extremste und grausamste Art in Erinnerung rief, dass sie (…) ein Fremdkörper in Staat sind, ein Körper, den es zu verfolgen und zu vernichten gilt. (…) Wir müssen bekennen, dass es der Gerechtigkeit entsprochen hätte, hätte Gott sein Volk gänzlich vernichtet, weil es die Worte seiner Thora geleugnet hat.“ (Menachem Immanuel Hartom: „unserer Sünden wegen…“, S. 22. In: Brocke, Michael/Jochum Herbert: Wolkensäule und Feuerschein, 1982, S. 20-26)

Ich habe mich gefragt, wie kommt diese Übereinstimmung zustande? Geht es wirklich um Religion? Mishra ist hier an vielen Stellen zurückhaltend. Oder spiegelt sich in dieser Gemeinsamkeit die Suche nach Erklärungen in der Ohnmacht? Nicht handlungsfähig zu sein ist ein schier unerträglicher Zustand. Ist die Suche nach der „eigenen“ Schuld am Ende weniger schwer erträglich als die blanke Ohnmacht? Dann kann ich wenigstens etwas tun. Und weiter frage ich mich: Gilt das vielleicht auch für das verzweifelte Festhalten des „Westens“ an der neoliberalen Marktwirtschaft? Es scheint keine sichtbare sinnvolle Alternative zu geben, also dann machen wir erst einmal so weiter, bevor ich als Handlungsträger in Politik und Wirtschaft den Offenbarungseid leiste? Eine beunruhigende These für das Leben auf unserem Planeten.

5. Mir fällt auf: Es fehlen im Buch die Frauen. Mishra hat so gut wie keine Texte von Frauen herangezogen. Es mag sein, dass dies in einer bewussten Beschränkung auf Denker und Intellektuelle im Islam und Asien in dieser Zeit begründet liegt und es vielleicht einfach aus dieser Zeit keine Texte von Frauen gibt. Ich weiß es nicht, kann es nicht beurteilen und erst recht nicht überprüfen. Eine „vollständige“ Geschichte der Reaktionen auf den westlichen Imperialismus kann aber nur unter Einbeziehung der Stimmen der Frauen gezogen werden. Im Zuge einer Predigtvorbereitung bin ich dieser Tage z.B. auf Irene Fernandez in Malaysia gestoßen, die sich seit Jahrzehnten mit ihrer Organisation Tenaganita für (Arbeits-) Migrantinnen einsetzt, die im Zuge des ausbeuterischen Neoliberalismus auch in Asien unter die Räder kommen. Hier findet sich ein Artikel über Irene Fernandez Eine Frau, die sich nicht brechen lässt: Irene Fernandez und hier ist die Link zur Website von Tenaganita: tenaganita.net

Ich bin sicher, dass es noch viel mehr solcher Frauen gibt.

6. Die Kirchen (des Westens) sind nicht Mishra´s Thema, aber für mich als Theologen und kirchlichen „Handlungsträger“. Ich habe mich gefragt, wie verändert Mishra´s Buch deinen Blick auf „deine“ Kirche?

Zum einen wird die Verflechtung der Kirchen des Westens in den Imperialismus der letzten Jahrhunderte offenbar. Hier wird auch viel Denk- und Aufklärungsarbeit geleistet, gerade auch im bewussten und schmerzhaften Dialog mit den Kirchen „des Südens“ (auch so ein Wort!). Der Umbau der großen kirchlichen Hilfsorganisationen in Richtung gleichberechtigter Partnerschaft in den letzten Jahrzehnten ist ein Beispiel für den Erfolg dieses Prozesses. Andersherum muss sicher ehrlich zugestanden werden, dass im Erleben vieler Kirchenmitglieder und -gemeinden dieses Umdenken bisher nicht oder nur teilweise angekommen ist. Da ist noch viel Aufklärungsarbeit in Bildung und Seelsorge zu leisten.

Zum zweiten fordert mich das Buch von Mishra heraus, genauer auf unsere innerkirchlich verwendeten Leitbilder zu schauen. „Kirchen des Südens“ ist vermutlich so eines. Wahrscheinlich sind auch wir durchdrungen von den alten imperialen Vorstellungen, die tiefsitzende und schwer veränderbare Gewohnheitsmuster im Denken und Fühlen und somit Reden und Handeln darstellen, auch im kirchlich-theologischen Raum. Die „Kirchen des Südens“ weisen uns auch schon lange darauf hin, die Diskussion wird theologisch auch in den Kirchen geführt, ob das heutige Weltwirtschaftssystem nicht als Sünde anzusehen ist, von dem wir uns lossagen müssten. Solche Positionen finden auch viel Sympathie. Doch wie soll das konkret gehen?

Und drittens geht es somit  auch hier um die Handlungsfähigkeit von Christinnen und Christen, von Gemeinden und Landeskirchen, von Kirchenleitungen und Einrichtungen in einer überkomplexen und komplizierten Welt, die sie vor eine Unzahl von Entscheidungen stellt oder vor die Notwendigkeit, den Mund auf zu machen und zu sprechen, manchmal viel schneller als nachgedacht werden kann. Vielleicht liegt eine theologische Antwort auf diese Herausforderung in dem, was Bonhoeffer einst in seiner Ethik unter der „Struktur des verantwortlichen Lebens“ beschrieben und zugespitzt so formuliert hat:

„Wer in Verantwortung Schuld auf sich nimmt – und kein Verantwortlicher kann dem entgehen -, der rechnet sich selbst und keinem anderen diese Schuld zu und steht für sie ein, verantwortet sie. Er tut es nicht in dem frevelndem Übermut seiner Macht, sondern in der Erkenntnis, zu dieser Freiheit – genötigt und in ihr auf Gnade angewiesen zu sein. Vor anderen Menschen rechtfertigt den Mann [ich ergänze: und die Frau] der freien Verantwortung die Not, vor sich selbst spricht ihn sein Gewissen frei, aber vor Gott hofft er allen auf Gnade“ (Ethik, neunte Auflage 1981, 263)

Pankaj Mishra: Aus den Ruinen des Empires. Die Revolte gegen den Westen und der Wiederaufstieg Asiens. S. Fischer.

Link zum Buch auf fairshop.de

Ein interessanter Artikel über Pankaj Mishra und sein Buch ist 2013 im Spiegel erschienen:
Die Lügen des Westens

Ein Gedanke zu “Gedanken und Fragen zu: „Aus den Ruinen des Empires“ von Pankaj Mishra

  1. Vielen Dank für diesen Blog-Eintrag, den ich mit sehr großem Interesse gelesen habe, da ich das Buch, seit ich das erste Mal davon hörte, schon auf meiner to-read-Liste stehen habe. Ich hoffe, es bald selber lesen zu können. Den Ansatz finde ich höchst spannend.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s